Israel und die arabische Welt: zwischen Konfrontation und Kooperation.

 

Der Nahost-Experte Daniel Gerlach und Chefredakteur von Zenith und der Vorsitzende des Abraham Accords Institute und ehemalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet MdB sprechen über die Zukunft der historischen Annäherung Israels mit vier arabischen Staaten in den Abraham Abkommen. Die Abraham Abkommen sprechen von einem warmen Frieden. Es geht um Kooperation und Austausch – in der Bekämpfung des Klimawandels, in Wirtschaft, in Technologie und natürlich auch in Sicherheitsfragen.

Die Verträge sind ein Ausdruck einer sich neu ordnenden Region, in der für die selbstbewussten Staaten die regionale Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Doch welche Chancen hat all dies nach dem 7. Oktober und dem Krieg in Gaza?

Klar ist: die Frage nach Kooperation und gegenseitigem Vertrauen ist wichtiger denn je. Die Anerkennung Israels durch die arabischen Abraham-Staaten ist ein wichtiger Baustein für friedliche Koexistenz. Aber ohne eine Lösung für die palästinensische Bevölkerung geht es nicht weiter.

Zurück
Zurück

Klimatisiert gegen den Klimawandel: Klimapolitik mit Ölstaaten.

Weiter
Weiter

Wohin mit Abraham? Über neue Wege im Nahen Osten.